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Modica


Durch ihre geografisch besondere Lage an den Hängen eines Canyons war Modica schon früh von strategischer Bedeutung.

Seit dem 3. Jh. v. Chr. ist es durch Quellen belegt, unter den Arabern war sie ein blühendes landwirtschaftliches Zentrum und unter den Normannen Königsstadt.

 

Modica


Durch ihre geografisch besondere Lage an den Hängen eines Canyons war Modica schon früh von strategischer Bedeutung.

Seit dem 3. Jh. v. Chr. ist es durch Quellen belegt, unter den Arabern war sie ein blühendes landwirtschaftliches Zentrum und unter den Normannen Königsstadt.

Perle des sizilianischen Barocks und Unesco-Weltkulturerbe

Die ineinander verschachtelten Häuser von Modica scheinen an den Felswänden zu kleben und viele von ihnen haben bis heute noch Räume, deren Wände durch den natürlichen Fels gebildet werden.

Auf einem von allen Seiten sichtbaren Felsvorsprung dominiert die Uhr des ehemaligen Schlosses die Stadt.

„Stadt der 100 Kirchen“

Zu den sehenswertesten Kirchenbauten zählen sicher der Duomo di San Pietro, auf dessen breiter Freitreppe zwölf majestätische Apostelstatuen thronen und der fünfschiffige Duomo San Giorgio. Letzteren „erklimmt“ man am besten zu Fuß vom Altstadtzentrum aus über die imposante barocke Treppenanlage mit seinen 250 Stufen.

In der Kirche Santa Maria di Betlemme ist ein spätgotisches Portal noch sehr gut erhalten.

Der Corso Umberto, die Hauptgeschäftsstraße von Modica, wird flankiert von barocken Palazzi mit kunstvollen Dekorationen und verschnörkelten Balkonen.

Dort liegt auch das vor kurzem restaurierte Teatro Garibaldi.

Die vielen kleinen Gassen mit Treppchen und Torbögen laden zum Flanieren ein. In den typischen Bars kann man sich anschließend bei einer schönen heißen Tasse “Cioccolata Modicana” oder einer erfrischenden “Granita” ausruhen und von den unzähligen leckeren “Dolci” probieren, für die die Konditoreien hier berühmt sind. Fürs Abendessen lockt eine große Auswahl an Restaurants und Pizzerien.

Bedeutende archäologische Funde

Auf dem Territorium der Stadt Modica befindet sich die Cava d'Ispica, eine 13 km lange Schlucht mit sikulischen Höhlengräbern, griechischen Nekropolen und christlichen Katakomben. Ein beeindruckender archäologischer Fund, der wegen seiner paradiesischen Vegetation und Stille auch bei Naturfreunden großen Anklang finden wird.

Lohnenswert sind zudem Ausflüge in die umliegenden Barockstädte Scicli, Ragusa Ibla, Palazzolo Acreide und Noto, die gemeinsam mit Modica als Weltkulturerbe in die UNESCO-Liste aufgenommen wurden.

Herrliche Sandstrände in Marina di Modica

Etwa in 20 Kilometern Entfernung liegt der Badeort der “Modicani”, Marina di Modica an der Costa Iblea. Erholsam und beschaulich für Spaziergänge und ein Sonnenbad im Winter. Im Sommer laden die weitläufigen Sandstrände zu einem erfrischenden Bad im Meer ein.

 Lage

 

 Unterkünfte

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Unsere Unterkünfte befinden sich ganz in der Nähe von Modica in Sampieri, Donnalucata und Marina di Ragusa.